Achtung

Sicherheitscheck

Mit Beginn der Veranstaltungssaison 2017/18 ist das Mitbringen von größeren Taschen oder Rucksäcken in die Stadthalle und Volkswagen Halle Braunschweig nicht mehr gestattet. Um den Kontrollaufwand in der Einlassphase bei Veranstaltungen zu minimieren, bitten wir unsere Besucher auf das Mitbringen von Taschen oder Rucksäcken, die das A4-Format überschreiten, grundsätzlich zu verzichten. Kostenpflichtige Aufbewahrungsmöglichkeiten für diese Taschen sind in einem begrenzten Umfang außerhalb vorhanden.

Besucher von öffentlichen Publikumsveranstaltungen in der Stadthalle und Volkswagen Halle Braunschweig sollten sich auf die Mitnahme der notwendigsten Gegenstände (Portemonnaies, Schlüsselbund etc.) beschränken.

Leider ist es notwendig, auf die veränderte Sicherheitslage zu reagieren. Wir bitten alle Besucher rechtzeitig vor Beginn einer Veranstaltung in die Stadthalle oder Volkswagen Halle zu kommen, um möglichen Verzögerungen während der Einlassphase zu vermeiden. 

 

Gründe für die Verschärfung der Sicherheitsauflagen

Bei der Abgabepflicht von großen Taschen geht es keineswegs um die weit verbreitete Annahme, dass Besucher gefährliche Gegenstände in die Halle bringen wollen. Es gibt eine Vielzahl von Gründen für die verschärften Sicherheitsauflagen, - anbei folgend sind einige genannt:  

  • fast alle Künstler verlangen mittlerweile vertraglich eine Kontrolle aller Taschen am Eingang. Die Kontrolle vieler großer Taschen/Rucksäcke benötigt einen erheblich größeren Zeitaufwand (pro Tasche) als der schnelle Blick in die kleinen Taschen. Deshalb möchten alle bundesweiten Hallenbetreiber in den kommenden Jahren dahin kommen, dass große Taschen grundsätzlich nicht mehr zu Veranstaltungen mitgebracht werden.
  • öfter als man glaubt werden Taschen in den Foyers, auf den Toiletten oder an anderen Stellen in der Halle/ in den Sälen vergessen. Im letzten Jahr allein wurden in unseren Häusern während laufender Veranstaltungen in zwei Fällen große, herrenlose Taschen aufgefunden. Dies hätte in beiden Fällen beinah zum Abbruch der jeweiligen Veranstaltung geführt. Wo man früher einfach die Fundstücke an der Garderobe aufgehoben hätte, muss man heute ggf. die Polizei inkl. Sprengstoffhund verständigen.
  • sollten wir oder der Veranstalter bei laufenden Veranstaltungen einen Drohanruf erhalten, sind wir verpflichtet, die Polizei zu verständigen. Falls diese daraufhin mit Sprengstoffhunden zur Kontrolle erscheinen, so stehen die große Taschen und Rucksäcke bereits gebündelt in einem separaten Raum. Ein Veranstaltungsabruch ist in dieser Situation sehr viel geringer, als wenn sich große Taschen im Veranstaltungsraum selbst befinden.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Termine Januar - Februar 2018

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